5. September 2021: Konzert für Violine, Akkordeon und Klavier

KonzertSep21Am 5. September um 17:00 Uhr findet vor der Sigwardskirche ein Konzert für Violine, Akkordeon und Klavier statt. Marta Gadzina und Monika Swiechowicz spielen:

Johann Sebastian Bach- II Partita, Chaccone
Wolfgang Amadeus Mozart- III Violinkonzert G-dur, KV. 216, I. Teil
Astor Piazzolla- Preparense
Astor Piazzolla- Milonga del Trovador
Niccolo Paganini- Cantabile
Niccolo Paganini- Caprice 19 und 23
Astor Piazzolla- Adios Nonino
Astor Piazzolla- Yo soy Maria

Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.

Marta  Gadzina  -  Violine

(geb. 1999 in Hannover) ist eine begabte, junge Geigerin. Bereits mit sechs Jahren fing Sie an, Violine zu spielen. Ein Jahr später gewann Sie mit maximaler Punktzahl ihren ersten Wettbewerb “Jugend Musiziert“. Während Sie an dem Institut für musikalische Frühförderung (VIFF) lernte, war Sie Schülerin von Prof. Ina Kertscher und Prof. Krzysztof Wegrzyn. Sie ist Absolventin der Violinklasse von Prof. Antoni Cofalik an der staatlichen Fryderyk Chopin Musikschule II Grades in Krakau. Zurzeit studiert Sie an der Ignacy Jan Paderewski Musikhochschule in Posen in der Violinklasse von Herrn Prof. dr. hab. Bartosz Bryła und Assitent  mgr. Mateusz Gidaszewski. Marta ist Preisträgerin zahlreicher internationalen Wettbewerbe, wie z.B. “Talens of Europe“, 7° Concorso Internationale Giovani Musicisti Premio “Antonio Salieri“, 3. Alfred-Csammer –Wettbewerb, I. Vienna International Music Competition sowie Gewinnerin des Grand Prix beim “Vivaldi 331“. Marta Gadzina arbeitet mit den Künstlern von “Tanzkunst“, sowie mit  der “Hanns Lilje Stiftung“ zusammen. Außer Ihrer solistischen Kariere sammelte Sie Erfahrung in vielen Orchestern und Ensembles, wie z.B. “POM Lutoslawski Youth Orchestra“, Niedersächsisches Jugend Symphonieorchester, Symphonieorchester Kristiansand, „Quisquilia String Quartet“ oder dem Streichorchester „Arco Andare“, wo Sie den Plichten des Konzertmeisters nachging. Ebenfalls konzertierte Sie mit Dirigenten und Künstlern wie Krzesimir Debski, Stanisław Krawczyński  und Nathalie Stutzmann zusammen. Auf ihrem Künstlerischen Konto befinden sich ebenfalls etliche Konzertprojekte, Uraufführungen von Werken zeitgenössischer Künstler und internationale Konzertreisen in Ländern wie Frankreich, Österreich, Norwegen oder Italien. 2018 widmete der polnische Komponist Wojciech Laskowski „Misterioso“, ein Stück für Violine und Orgel, Marta, welches Sie im August gleichen Jahres in Deutschland uraufgeführt haben. Seit einigen Jahren bildet Sie mit Ihren Eltern zusammen das Ensamble “Harmonia Classica“ und ist als erste Geigerin im „Cube String Quartet“ tätig.   Auch ist Sie Mitglied Außer der Violine beschäftigt sich Marta Gadzina mit dem arrangieren von Musikstücken. 2019 nahm Sie mit dem „Fons Vitae String Quintet“ und Solisten der Staatsoper Hannover ihre erste CD auf, wo Sie solistisch als auch kammermusikalisch als erste Geigerin, unter anderem in Ihren eigenen Arrangements zu hören ist.

Monika Swiechowicz – Akkordeon, Klavier

wurde in Rabka / Südpolen geboren. Bereits im Alter von 7 Jahren hat sie in der Staatlichen Musikschule in Rabka angefangen, Akkordeon zu spielen. Im Musiklyzeum in Krakau setzte sie ihre Ausbildung fort und beendete sie mit dem Akkordeonstudium in Warschau, wo sie den Titel Magister der Kunst mit einer Auszeichnung bekommen hat. Anschließend zog sie nach Hannover, um bei Prof. Elsbet Moser ein Aufbaustudium in der Solistenklasse und Neue Kammermusik zu absolvieren.

Monika Swiechowicz ist Preisträgerin von vielen internationalen Akkordeon und Kammermusikwettbewerben. Sie war Stipendiatin von DAAD, Kulturministerium, Polnische Stiftung für Hochbegabte Kinder. Mit ihrem Mann Krzysztof Gadzina hat sie das Duo Harmonia Clasica gegründet, in welchen mittlerweile die Tochter Marta Gadzina als Geigerin mitwirkt. Monika Swiechowicz unterrichtet in der Musikschule Bremen und ist seit einigen Jahren auch als Kirchenmusikerin tätig. Die Liebe zum christlichen Glauben und Musik hat sie auch zum Kirchenmusikstudium bei Prof. Emanuel le Divellec und Prof. Tobias Lindner geführt.

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